Die Grundlage für eine bessere Zukunft von Indiens behinderten Kindern

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Die Grundlage für eine bessere Zukunft von Indiens behinderten Kindern

Im Welthunger-Index 2018 nimmt Indien den Platz 103 von insgesamt
119 Ländern ein.
Besonders dramatisch ist die Situation im Bundesstadt Madhya Pradesh.
Hier lebt die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in ländlich-bäuerlichen
Strukturen. 20 % der Einwohner gehören zu niederen Kasten oder Stämmen und
bilden das untere Ende der indischen Gesellschaft. Wird dann auch noch ein
behindertes Kinder geboren, ist die Belastung für die Familien unvorstellbar.
Während die Eltern auf den Feldern der Großgrundbesitzer arbeiten um zu
überleben, setzen sie ihre behinderten Töchter und Söhne am Wegesrand zum
Betteln ab oder aber die Kleinen bleiben alleine in den Hütten der Familien
zurück. Die behinderten Mädchen und Jungen wachsen ohne jegliche Fürsorge
oder Förderung auf.

Doch zum Glück gibt es Menschen wie Schwester Julia. Ihr Herz schlägt für die
vergessenen Kinder aus Sendhwa. Sie hat fünfzig von ihnen aufgenommen und
sorgt dafür, dass die behinderten Mädchen und Jungen wenigstens rund um die
Uhr betreut werden. Für mehr reichten ihre finanziellen Mittel bisher jedoch nicht.

Zusammen mit der Aktionsgruppe „Kinder in Not“ e.V. hat sich WIRTGEN INVEST
der Probleme von Schwester Julia angenommen. Um den Kindern neben einer
Unterbringung auch Bildung und medizinische Betreuung ermöglichen zu können,
wird die Einrichtung von Schwester Julia aktuell erweitert.
Insgesamt sollen in dem neuen Therapiezentrum Snehasadan 150 Mädchen und
Jungen Platz finden und ihre persönlichen Stärken entwickeln können.
Durch Ernährung, Ausbildung, individuelle Therapieprogramme und nicht zuletzt
durch eine liebevolle Betreuung wird in dem neuen Therapiezentrum schon bald
für die behinderten Kinder von Sendhwa der Grundstein für eine bessere Zukunft
gelegt werden können.

Die Grundlage für eine bessere Zukunft von Indiens behinderte Kinder

Im Welthunger-Index 2018 nimmt Indien den Platz 103 von insgesamt
119 Ländern ein.
Besonders dramatisch ist die Situation im Bundesstadt Madhya Pradesh.
Hier lebt die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in ländlich-bäuerlichen
Strukturen.